Schiller, Friedrich: Der Geisterseher

Schiller, Friedrich: Der Geisterseher

Aus den Memoires des Grafen von O**
Hrsg.: Mayer, Mathias
243 S. 3 Abb.
ISBN: 978-3-15-007435-0
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Schillers Geisterseher, der die Gattungen des Schauer- und Geheimbundromans in Deutschland etabliert hat, erschien zuerst 1787-88 in der Zeitschrift »Thalia«. Der (Fragment gebliebene) einzige Roman Schillers hatte einen solchen Publikumserfolg, dass es seinem Autor schon nicht mehr geheuer war. Schiller erweist sich als Meister in der Kunst der Kolportage, der psychologisierenden Charakterisierung seiner Figuren und des Räderwerks ihrer Seelen.
Mit einem ausführlichen Anhang (Lesarten, Anmerkungen, Literaturhinweise, Nachwort).
Friedrich Schiller (seit 1802: von; 10. 11. 1759 Marbach a. N. – 9. 5. 1805 Weimar) bildet mit Goethe den Kern der Weimarer Klassik, der bedeutendsten deutschen Literaturepoche. Schiller begann als Aufsehen erregender Sturm-und-Drang-Dichter und prägte seit 1795 als Publizist, Theoretiker, Dramatiker und Lyriker das berühmte klassische Weimarer Jahrzehnt. Schillers Dramen gehören noch heute zu den meistgespielten der deutschen Literatur, seine Gedichte, z. B. die Balladen, zählten im 19. Jahrhundert und darüber hinaus zum festen kulturellen Kanon der deutschen Literatur.