Stirner, Max: Der Einzige und sein Eigentum

Stirner, Max: Der Einzige und sein Eigentum

Hrsg. und Nachw. von Ahlrich Meyer
463 S.
ISBN: 978-3-15-003057-8
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1844 noch durch die Maschen der damaligen Zensur geschlüpft, wurde Stirners wütender Angriff gegen die Junghegelianer wie etwa Feuerbach (Das Wesen des Christentums) schnell berühmt.
Marx und Engels attackierten Stirner in Die deutsche Ideologie als »Sankt Max« bzw. dessen radikalen Egoismus und seine von der Gesellschaft abgesetzte Ichbezogenheit. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Buch vom individualistischen Anarchismus fälschlich als Gründungsurkunde verstanden.
Wie Ahlrich Meyer in seinem Nachwort schreibt, sind wir anscheinend bis jetzt »mit Stirner noch nicht am Ende«.
Ich hab' Mein' Sach' auf Nichts gestellt

Erste Abteilung. Der Mensch
I. Ein Menschenleben
II. Menschen der alten und neuen Zeit
1. Die Alten
2. Die Neuen
§. 1. Der Geist
§. 2. Die Besessenen
§. 3. Die Hierarchie
3. Die Freien
§. 1. Der politische Liberalismus
§. 2. Der soziale Liberalismus
§. 3. Der humane Liberalismus

Zweite Abteilung. Ich.
I. Die Eigenheit
II. Der Eigner
1. Meine Macht
2. Mein Verkehr
3. Mein Selbstgerruß
III. Der Einzige

Anhang
Zum Text
Literaturhinweise
Zeittafel
Nachwort