Weimarer Verhältnisse?

Historische Lektionen für unsere Demokratie
Hrsg.: Wirsching, Andreas; Kohler, Berthold; Wilhelm, Ulrich
Klappenbroschur. Format 12,5 x 20,5 cm
119 S. 19 Abb.
ISBN: 978-3-15-011163-5
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Rechtspopulisten haben Zulauf, ›starke Männer‹ wie Trump, Putin und Erdoğan erfahren große Zustimmung, auch in Deutschland. Ist unsere Demokratie in Gefahr? Beginnt die Struktur der demokratischen Gewaltenteilung zu wanken? Könnten Demokratien von selbsternannten Führungsfiguren noch einmal so überrollt werden wie in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts?
In der vom Bayerischen Rundfunk und von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung initiierten Essayreihe »Weimarer Verhältnisse?« schreiben prominente Historiker und Politikwissenschaftler wie Herfried Münkler, Werner Plumpe, Ute Daniel, Jürgen Falter, Hélène Miard-Delacroix und Horst Möller.
Vorwort

Andreas Wirsching – Appell an die Vernunft
Werner Plumpe – Weimar: Über das Anhäufen von Problemen
Horst Möller – Zwischen Feinden und Freunden. Probleme des Parteiensystems
Ute Daniel – Politische Sprache und Medien
Jürgen W. Falter – Volkspartei des Protests
Herfried Münkler – Ordnung ohne Hüter. Internationale Konfliktlagen und militärische Strategieentwicklung in der Zwischenkriegszeit
Hélène Miard-Delacroix – Rätselhaftes Deutschland
Andreas Wirsching – Weimar mahnt zur Wachsamkeit. Eine Bilanz

Verzeichnis der Abbildungen
Zu den Autorinnen und Autoren
Andreas Wirsching, geb. 1959, lehrt Neue und Neueste Geschichte an der LMU München und ist Direktor des dortigen Instituts für Zeitgeschichte.

Berthold Kohler, geb. 1961, ist der für Politik verantwortliche Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Ulrich Wilhelm, geb. 1961, ist Intendant des Bayerischen Rundfunks.
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