Geck, Martin: Die kürzeste Geschichte der Musik

Geb. Format 12,5 x 20,5 cm
192 S.
ISBN: 978-3-15-011289-2
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Martin Geck erzählt humorvoll und anschaulich mehrere Tausend Jahre Musikgeschichte. Dabei verbindet er Anekdoten mit einem treffenden Blick für die entscheidenden Entwicklungen und Strömungen – von den musikalischen Bräuchen afrikanischer Naturvölker oder im China zur Zeit von Konfuzius, über die Oper, Kirchenmusik und Sinfonik bis hin zu Rock ’n’ Roll und Hip-Hop.
Wer Geck bei seiner Konzentration aufs Wesentliche folgt, bekommt eine wunderbare Vorstellung davon, was Musik in ihrer jeweiligen Zeit und ihrem Umfeld ausmacht. Eine unterhaltsamere und souveränere Musikgeschichte ist in den letzten Jahrzehnten nicht geschrieben worden.

»Kann man die Geschichte der Musik auf 200 Seiten erzählen? … Man kann.« (DIE ZEIT)

»Wer sich von Martin Geck nicht für Musik begeistern lässt, dem ist nicht zu helfen.« (DIE WOCHE)
Vorwort

Von der mythischen Macht der Musik: … und den Stimmen der Naturvölker
Musik in den alten Reichen: … zum Beispiel in China
Von Mönchen und Spielleuten: Die Musik im europäischen Mittelalter
»Soli deo gloria« oder »Wes Brot ich ess, des Lied ich sing«?: Von den traditionellen Gattungen der Kirchenmusik
Lauter Genies? Die Bach-Familie
»Sonate – Was willst du mir sagen?«: Instrumentalmusik im Generalbasszeitalter
Kantilenen und Kastraten: Die Oper von Monteverdi bis Händel
»… Musik für aller Gattung Leute – ausgenommen für lange Ohren«: Mozart als Opernkomponist
»Klassik« und »Romantik«: Ein Verwirrspiel für Fortgeschrittene
Beethoven und andere: Die Sinfonie als Ideenkunstwerk
Ein Held, ein Schelm und dreizehn Prinzessinnen: Über Programmmusik und Tanztheater
Alles andere als ein Großmaul: Franz Schubert und seine Lieder
Lieder mit Geschichte: Freiheitsgesänge aus dem Vormärz
Vom Verhängnis der Macht: Wagners musikalisches Drama Der Ring des Nibelungen
Komponistin mit acht Kindern: Das bewegte Leben der Clara Schumann
Virtuoses und Verspieltes für Geige und Klavier: Mit einem Seitenblick auf historische Aufführungspraxis
Zwischen Impressionismus und Fin de Siècle: Debussy zaubert in »französischer« Musik
Facetten ohne Ende: Die Musik des 20. Jahrhunderts
»My Daddy sings the blues, but I rap it!«: Blues, Rock, Jazz und ihre »schwarzen« Wurzeln
Martin Geck wurde 1936 in Witten geboren. Er studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Theologie; ab 1976 war er Professor für Musikwissenschaft an der Universität Dortmund. Mit seinen zahlreichen Büchern zur Musikgeschichte und Biographien großer Komponisten erreichte er ein breites Publikum jenseits der Fachgrenze. Er galt als »Doyen der Musikwissenschaft« (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und als »letzter Generalist seiner Zunft« (Der Spiegel). Im November 2019 verstarb Martin Geck in Bochum. Bei Reclam erschien sein letztes Buch Beethoven hören. Wenn Geistesblitze geheiligte Formen zertrümmern (2020).
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