Freud, Sigmund: Der Mann Moses und die monotheistische Religion

Freud, Sigmund: Der Mann Moses und die monotheistische Religion. Drei Abhandlungen

Hrsg.: Assmann, Jan
216 S.
ISBN: 978-3-15-018721-0
6,00 €

inkl. MWSt., ggf. zzgl. Versandkosten
Versandkostenfrei in D ab einem Bestellwert von EUR 25

Lieferung zwischen Freitag, 21.06.2019, und Montag, 24.06.2019.

Informationen zu Bestellung, Vertragsschluss, Zahlung, Widerruf

In seinem letzten Buch hat Freud mehrere seiner Lebensthemen gebündelt: sein Judentum, seine Leidenschaft für die Archäologie und speziell das Alte Ägypten, seinen Ehrgeiz und sein Ethos als Forscher und seine Lust am Schreiben als Selbstanalyse. Anregungen gingen von der Lektüre der ersten beiden Bände von Thomas Manns monumentalem Josephsroman aus, und ein politischer Anstoß lag im wachsenden Antisemitismus in Deutschland und Österreich. Das Mosesbuch entwickelte sich zu einem der größten Dokumente jüdischer Selbstthematisierung und zu einem der wichtigsten Bücher des 20. Jahrhunderts, dessen enorme kulturwissenschaftliche Bedeutung in der Neuausgabe durch ein glänzendes Nachwort des großen Ägyptologen Jan Assmann hervorgehoben wird.
I. Moses ein Ägypter

II. Wenn Moses ein Ägypter war …

III. Moses, sein Volk, und die monotheistische Religion
Erster Teil
Vorbemerkung I
Vorbemerkung II
A. Die historische Voraussetzung
B. Latenzzeit und Tradition
C. Die Analogie
D. Anwendung
E. Schwierigkeiten
Zweiter Teil
Zusammenfassung und Wiederholung
a) Das Volk Israel
b) Der große Mann
c) Der Fortschritt in der Geistigkeit
d) Der Triebverzicht
e) Der Wahrheitsgehalt der Religion
f) Die Wiederkehr des Verdrängten.
g) Die historische Wahrheit
h) Die geschichtliche Entwicklung

Zu dieser Ausgabe
Literaturhinweise
Nachwort