Klassische Texte der Philosophie. Ein Lesebuch

Hrsg.: Pfister, Jonas
172 S.
ISBN: 978-3-15-018838-5
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Diese Materialsammlung enthält klassische Texte der Philosophiegeschichte. Kleine Einführungstexte machen den Leser mit den jeweiligen Zusammenhängen und Hintergründen vertraut. Der Band ist als Seitenstück zu Jonas Pfisters erfolgreichem »Lehrbuch« konzipiert und parallel aufgebaut. Auf diese Weise bieten das »Lehrbuch« und dieses »Lesebuch« zusammen anhand ausgewählter Themen eine fundierte Einführung in die Geschichte der Philosophie – für die Schule und die Universität, aber auch für das Selbststudium. Selbstverständlich können die Texte für sich stehen und sind auch ohne »Lehrbuch« verständlich.
Vorwort

Antike

I. Philosophie
1. Platon: Was ist Gutsein?
2. Platon: Erkenntnis als Erinnerung
3. Platon: Wissen und Meinen
4. Platon: Das Höhlengleichnis

II. Glück
1. Platon: Das Recht des Stärkeren
2. Platon: Selbstbeherrschung
3. Aristoteles: Das Tätigsein der Seele
4. Epikur: Keine Angst vor dem Tod, die Lust als Ziel
5. Epiktet: Worüber wir gebieten und worüber nicht

III. Freiheit
1. Aristoteles: Freiwillig und unfreiwillig
2. Aristoteles: Erklärung der Unbeherrschtheit
3. Cicero: Nichts geschieht ohne Ursache
4. Cicero: Gegen das Argument der Fatalisten Mittelalter

IV. Gott
1. Augustinus: Gott und das Böse
2. Thomas von Aquin: Der teleologische Gottesbeweis
3. Thomas von Aquin: Der kosmologische Gottesbeweis
4. Anselm von Canterbury: Der ontologische Gottesbeweis


Neuzeit

V. Außenwelt
1. René Descartes: Skeptische Argumente
2. John Locke: Über unser Wissen von den Dingen
3. George Berkeley: Sein ist Wahrgenommenwerden
4 Immanuel Kant: Erscheinungen und das Ding an sich

VI. Erkenntnis
1. René Descartes: Ich denke, also bin ich
2. John Locke: Der Geist als unbeschriebene Tafel
3. Gottfried Wilhelm Leibniz: Verteidigung der eingeborenen Ideen
4. David Hume: Das Induktionsproblem
5. David Hume: Skeptische Lösung des Induktionsproblems
6. Immanuel Kant: Der Begriff der Ursache

VII. Geist
1. René Descartes: Dualismus von Geist und Körper
2. Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Uhrengleichnis
3. Baruch de Spinoza: Monismus der Substanz, Dualismus der Attribute
4. Gottfried Wilhelm Leibniz: Das Mühlengleichnis

VIII. Gerechtigkeit
1. Thomas Hobbes: Der Naturzustand
2. Thomas Hobbes: Der Staat als Leviathan
3. John Locke: Legislative und Exekutive
4. John Locke: Die natürliche Freiheit
5. Jean-Jacques Rousseau: Der Gesellschaftsvertrag

IX. Ethik
1. Immanuel Kant: Der kategorische Imperativ
2. John Stuart Mill: Das Prinzip der Nützlichkeit


20. Jahrhundert

X. Bedeutung
1. Gottlob Frege: Sinn und Bedeutung
2. Rudolf Carnap: Das empiristische Sinnkriterium
3. Ludwig Wittgenstein: Bedeutung als Gebrauch

XI. Wissenschaft
1. Moritz Schlick: Philosophie und Wissenschaft
2. Karl Popper: Falsifizierbarkeit
3. Carl Gustav Hempel: Das deduktivnomologische Erklärungsmodell

XII. Kunst
1. Arthur Danto: Kunstwerke und reine reale Dinge
2. Arthur Danto: Kunst und Wertschätzung

XIII. Mensch
1. Karl Marx: Der Mensch in Produktionsverhältnissen
2. Friedrich Nietzsche:Vom höheren Menschen
3. Simone de Beauvoir: Das andere Geschlecht
4. Hannah Arendt: Die Banalität des Bösen
5. Martha C. Nussbaum: Die kognitive Theorie der Emotionen

XIV. Angewandte Ethik
1. Peter Singer: Rassismus und Speziesismus
2. Peter Singer: Der Wert eines Fötus
3. Judith Jarvis Thomson: Verteidigung der Abtreibung

Textnachweise

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