Schnell, Ralf: Geschichte der deutschen Lyrik. Band 5: Von der Jahrhundertwende bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs

147 S.
ISBN: 978-3-15-018892-7
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Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts stellt ein besonders interessantes Kapitel der deutschen Lyrik dar. Große Namen zu Beginn: Stefan George, Rainer Maria Rilke, Hugo von Hofmannsthal. Mit dem Expressionismus schloss sich eine produktive und intensive Phase an, Dadaismus sowie Gebrauchslyrik (Kästner, Tucholsky) folgten, bis zwischen 1933 und 1945 die NS-Lyrik den Ton angab, während andere Dichter sich in Innerlichkeit und Naturbeschreibung zurückzogen oder aus dem Exil heraus gegen das Dritte Reich anschrieben. Ralf Schnell beleuchtet in dieser so kurzen wie informativen Einführung das Werk dieser und anderer Autoren auch und vor allem anhand von kurzen Einzelinterpretationen.
1 Lyrik der Jahrhundertwende
Epochenbegriff und Stilphänonen
Friedrich Nietzsches Dionysos-Dithyramben
Der George-Kreis
Georges Lyrik
Rainer Maria Rilke
Hugo von Hofmannsthal
Max Dauthendey, Richard Dehmel, Stefan Zweig, Christian Morgenstern

2 Lyrik des Expressionismus
Das expressionistische Jahrzehnt
Der Dadaismus

3 Lyrik in der Weimarer Republik
Lyrik mit ›Gebrauchswert‹
Zwischen ›schöpferischer Lust‹ und ›schöpferischer Restauration‹

4 Lyrik von 1933 bis 1945
NS-Lyrik
Lyrik der Inneren Emigration
Lyrik des Widerstands
Lyrik des Exils

Bibliographie
Personenregister