Texte zum Utilitarismus

Hrsg.: Schroth, Jörg
332 S.
ISBN: 978-3-15-019350-1
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Die Ethik des Utilitarismus sagt: Die im moralischen Sinne beste Handlung ist die, die für das Wohlergehen aller die beste ist: Mit dieser Maxime als Moral ist der Utilitarismus trotz heftiger Kritik eine der einflussreichsten ethischen Theorien überhaupt.
Was ist die Ethik des Utilitarismus? Der Band versammelt die wichtigsten Texte dieser am Zweck einer Handlung orientierten Philosophie, von Jeremy Bentham über John Stuart Mill, G. E. Moore, R. M. Hare, Peter Singer, Dieter Birnbacher, John Rawls und Will Kymlicka bis zu Bernard Williams.
Eine ausführliche Einleitung führt in die wichtigsten Spielarten des Utilitarismus ein.
Einleitung

Jeremy Bentham
Aus: Eine Einführung in die Prinzipien der Moral und der Gesetzgebung

John Stuart Mill
Aus: Der Utilitarismus

Henry Sidgwick
Aus: Die Methoden der Ethik

G. E. Moore
Aus: Principia Ethica

G. E. Moore
Aus: Grundprobleme der Ethik

R. M. Hare
Ethische Theorie und Utilitarismus

Peter Singer
Aus: Praktische Ethik

Dieter Birnbacher
Eine Begründung des Utilitarismus

John Rawls
Aus: Eine Theorie der Gerechtigkeit

Will Kymlicka
Aus: Politische Philosophie heute

Bernard Williams
Aus: Kritik des Utilitarismus

Anhang
Literaturhinweise
Textnachweise
Jörg Schroth ist Privatdozent am Philosophischen Seminar der Universität Göttingen.
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