Petron: Satyrica

Petron: Satyrica

Neuübersetzung
Übers. und Hrsg.: Weeber, Karl-Wilhelm
297 S.
ISBN: 978-3-15-019553-6
7,00 €

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Ein guter Riecher für lukrative Geschäfte hat ihm Reichtum verschafft. Er protzt mit dem, was er erreicht hat. Gebildet ist er nicht, aber das kompensiert er durch scheinbare Allwissenheit und dominantes Auftreten. Donald Trump? Nein: Trimalchio. Sein »Gastmahl«, gerne in der Schule gelesen, ist die bekannteste Passage aus Petrons Satyrica. In dem Schelmenroman aus der römischen Kaiserzeit erzählt der bisexuelle Literat Encolpius seine grotesken, komischen und oft frivol-erotischen Abenteuer. Karl-Wilhelm Weebers Neuübersetzung dieses berühmten Werkes bietet eine amüsante Lektüre.
Satyrica

Anhang
Anmerkungen
Die Akteure der Satyrica
Literaturhinweise
Nachwort
Übersicht über die Handlung
Petron (Gaius Petronius Arbiter, gest. 66 n. Chr.) ist nach allgemeiner Vermutung identisch mit dem den Annalen des Tacitus porträtierten Petronius. Dieser Petron wird als Lebemann und Geschmacksrichter (›arbiter elegantiae‹) am Hofe Neros dargestellt. Er übte das Amt des Prokonsuls von Bithynien aus und war auch Konsul. Im Zuge der Pisonischen Verschwörung wurde er von Nero zum Selbstmord gezwungen.
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