Rilke, Rainer Maria: 50 Gedichte

Rilke, Rainer Maria: 50 Gedichte

Ausw.: Bode, Dietrich
77 S.
Erscheint Mitte Juli 2019
EUR (D) 3,00
ISBN: 978-3-15-019616-8
Das lyrische Werk Rilkes in einer repräsentativen Auswahl: von den einfach-hintergründigen »Dinggedichten« wie dem berühmten ›Panther‹ bis zu anspruchsvollen Ich-Erkundungen im »Weltinnenraum«, von strenger Gestaltung wie den ›Sonetten an Orpheus‹ bis zu freien Formen wie den ›Duineser Elegien‹. Eine Sammlung, die Rilke-Neulingen einen ersten Zugang ermöglicht – und die Rilke-Liebhaber immer mit sich führen können.
Abschied (1906) – Andere fassen den Wein, andere fassen die Öle – Archa¨ıscher Torso Apollos (1908) – Ausgesetzt auf den Bergen des Herzens. Siehe, wie klein dort (1914) – Blaue Hortensie (1906) – Da liegen sie bereit, als ob es gälte – Da neigt sich die Stunde und rührt mich an (1899) – Da rinnt der Schule lange Angst und Zeit – Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge (1897) – Das Karussell (1906) – Das war der Seelen wunderliches Bergwerk – Der Ball (1907) – Der Ölbaum-Garten (1906) – Der Panther (1902/03) – Der Tod ist groß – Die Blätter fallen, fallen wie von weit – Die Flamingos (1907/08) – Die Kurtisane (1907) – Die Sonette an Orpheus (1922) – Die Treppe der Orangerie (1906) – Du, der ichs nicht sage, daß ich bei Nacht – Du Runder, der das Warme aus zwei Händen – Duineser Elegien – Die erste Elegie (1912) –Die fünfte Elegie (1922) – Die siebente Elegie (1922) – Ein Gott vermags. Wie aber, sag mir, soll – Er ging hinauf unter dem grauen Laub – Eros (1924) – Errichtet keinen Denkstein. Laßt die Rose – Früher Apollo (1906) – Für Leonie Zacharias (1921) – Herbst (1902) – Herbsttag (1902) – Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß – Hetären-Gräber (1904) – Hörst du das Neue, Herr – Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen (1899) – Ich liebe meines Wesens Dunkelstunden (1899) – Immer wieder, ob wir der Liebe Landschaft auch kennen (1914) – In ihren langen Haaren liegen sie – In Spiegelbildern wie von Fragonard – Jetzt reifen schon die roten Berberitzen (1901) – Kindheit (1905/06) – Kretische Artemis (1908) – Liebes-Lied (1907) – Lied (1909) – Lied vom Meer (1907) – Lösch mir die Augen aus: ich kann dich sehn (1901) – Masken! Masken! Daß man Eros blende – Mit einem Dach und seinem Schatten dreht – Morgue (1906) – Nur wer die Leier schon hob – Oh sage, Dichter, was du tust? – Orpheus. Eurydike. Hermes (1904) – Römische Fontäne (1906) – Römische Sarkophage (1906) – Rose, du thronende, denen im Altertume – Rose, oh reiner Widerspruch, Lust (1925) – Rühmen, das ists! Ein zum Rühmen Bestellter – Schlußstück (1900/01) – Sei allem Abschied voran, als wäre er hinter – Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe – So wie das letzte Grün in Farbentiegeln – Tränenkrüglein (1923) – Uraltes Wehn vom Meer – Venedigs Sonne wird in meinem Haar – Wandelt sich rasch auch die Welt – Was aber hindert uns zu glauben, daß – Was wirst du tun, Gott, wenn ich sterbe? (1899) – Wer aber sind sie, sag mir, die Fahrenden, diese ein wenig – Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel – Werbung nicht mehr, nicht Werbung, entwachsene Stimme – Wie hab ich das gefühlt was Abschied heißt – Wie Könige die schließlich nur noch schreiten – Wie manches Mal durch das noch unbelaubte – Wie soll ich meine Seele halten, daß – Wind der Vorgebirge: war nicht ihre – Wir kannten nicht sein unerhörtes Haupt – Wir wollen, wenn es wieder Mondnacht wird (undat.) – Wolle die Wandlung. O sei für die Flamme begeistert – Zwei Becken, eins das andre übersteigend
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