Goethe, Johann Wolfgang: Italienische Reise

608 S.
ISBN: 978-3-15-020609-6
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Mit dem Geheimrat zu verreisen, ist ein ganz besonderes Vergnügen. Im September 1786 bricht Johann Wolfgang Goethe – 37-jährig und gelangweilt vom Ministerleben – in Richtung Süden auf. Es geht über den Brenner und an den Gardasee, über Verona nach Venedig, weiter über Bologna, Rom und Neapel bis nach Sizilien. Die Italienische Reise ist eine der berühmtesten Reisebeschreibungen der Literaturgeschichte, sie ist aber auch ein Buch über den Weimarer Dichterfürsten selbst. Das Werk beruht auf seinen Briefen, Notizen sowie seinem Tagebuch der Italienischen Reise für Frau von Stein, entstand jedoch erst dreißig Jahre später: Zwischen 1813 und 1817 überarbeitete Goethe seine Aufzeichnungen. – Mit einer kompakten Biographie des Autors.
Karlsbad bis auf den Brenner
Vom Brenner bis Verona
Verona bis Venedig
Venedig
Ferrara bis Rom
Rom
Neapel
Sizilien
Neapel
Zweiter römischer Aufenthalt

Zu dieser Ausgabe
Zeittafel
Johann Wolfgang Goethe (seit 1782: von; 28.8.1749 Frankfurt a. M. – 22.3.1832 Weimar) hat als Lyriker, Prosa-Autor und Dramatiker Epoche machende Werke des Sturm und Drang und der Klassik mit europaweiter Wirkung verfasst. Von Herzog Karl August von Sachsen-Weimar für den Weimar Hof verpflichtet, wo er u. a. für das Theater zuständig war, prägte er in der Zusammenarbeit mit Schiller besonders die Epoche der Weimarer Klassik. Goethes Interessen erstreckten sich auch auf unterschiedlichste Wissenschaften, zu denen er umfangreiche Schriften beitrug.
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