Carroll, Lewis: Die Alice-Romane

Alices Abenteuer im Wunderland. Durch den Spiegel und was Alice dort fand
Übers. und Hrsg.: Flemming, Günther
Ill.: Tenniel, John
328 S. 92 Ill.
ISBN: 978-3-15-020614-0
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Alices Abenteuer im Wunderland – das ist eine Reise zu alten Bekannten: zum weißen Kaninchen und zur Herz-Königin, zum Hutmacher, zum Märzhasen und zur Haselmaus. »Wir alle hier sind verrückt«, bekommt Alice von der unvergesslichen Cheshire-Katze erklärt. Und nicht weniger verrückt sind die Gestalten, denen Alice »Hinter den Spiegeln« begegnet: Dem Muster einer Schachpartie folgend trifft sie auf lebende Blumen, Spiegelweltinsekten, Dideldum und Dideldei, Humpti Dumpti, Zimmermann und Walross – und wird am Ende selbst zur Königin gekrönt.

Lewis Carrolls Alice kann auf viele Arten gelesen werden, als Sprachsatire, als politische Allegorie, als Parodie der viktorianischen Kinderliteratur. Vor allem ist sie aber eins: eine unvergessliche Geschichte voller skurriler Figuren und wunderbarer Abenteuer. – Mit einer kompakten Biographie des Autors.
Alices Abenteuer im Wunderland
I Abwärts im Kaninchenbau
II Der Tränenteich
III Ein Brocken-Rennen und eine lange Geschichte
IV Bill und Unbill im Hause des Kaninchens
V Ratschläge eines Raupentiers
VI Ferkel und Pfeffer
VII Eine verrückte Teegesellschaft
VIII Das Krocketfeld der Königin
IX Der Schildkrötensupperich und seine Lebensgeschichte
X Die Hummer-Quadrille
XI Wer stahl die Törtchen?
XII Alice als Zeugin

Durch den Spiegel und was Alice dort fand
I Das Spiegelhaus
II Der Garten der lebendigen Blumen
III Spiegelweltinsekten
IV Dideldum und Dideldei
V Wolle und Wasser
VI Humpti Dumpti
VII Der Löwe und das Einhorn
VIII »Es ist meine eigene Erfindung.«
IX Königin Alice
X Zum Kätzchen geschüttelt
XI Aus Träumen gerüttelt
XII Wer hat’s geträumt?

Anmerkungen
Zum Autor
Nachwort: Alice und das Rätsel der Sphinx
Zeittafel
Lewis Carroll (eigentlich Charles Lutwidge Dodgson; 27.1.1832 Daresbury – 14.1.1898 Guiltford) ist aufgrund seiner bis heute breit rezipierten Nonsensedichtung und Nonsenseliteratur um die Erlebnisse des Mädchens Alice im Wunderland einer der berühmtesten Vertreter der Literatur des Viktorianischen Zeitalters. Als Sohn einer wohlhabenden Familie erhält der mathematisch hochbegabte Charles zunächst Privatunterricht zuhause, besucht dann ein gutes Internat und studiert an der Oxford University. Daneben ist er ein talentierter Porträtfotograf junger Mädchen. Es erscheinen von ihm mathematische wie literarische Publikationen.
Seine Romane Alice's Adventures in Wonderland (dt. Alices Abenteuer im Wunderland) oder Through the Looking-Glass (dt. Alice hinter den Spiegeln) kratzen in einer Mischung aus überschäumender Phantasie, Logik und Wortspielerei an den Grenzen der Realität und inspirieren Literaten wie James Joyce ebenso wie Künstler des Surrealismus, etwa André Breton oder Max Ernst. Auch in zahlreichen Filmadaptionen erfreuen sich die Figuren Carolls – etwa der verrückte Hutmacher, der Marzhäse, die Grinsekatze oder die weise Raupe Absolem – großer Beliebtheit. Sein drittes großes Werk The Hunting of the Snark (dt. Die Jagd nach dem Schnatz) beschreibt die Jagd nach einem Fabelwesen, bei dem alle Beteiligten der Expedition mit einem ›B‹ beginnen.
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