Twain, Mark: Die Abenteuer des Huckleberry Finn (EPUB)

Twain, Mark: Die Abenteuer des Huckleberry Finn
(E-Book im EPUB-Format)

Übers.: Schöller, Ekkehard
EPUB (mit unsichtbarem Wasserzeichen).
Für E-Reader/Tablet/Smartphone/PC/Mac.
Zur Umfangsorientierung: Buchausgabe hat 384 S.
ISBN: 978-3-15-961291-1
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Huckleberry Finn ist gewieft, gerissen und lügt, dass sich die Balken biegen. Er ist aber auch ein gefühlvoller, sensibler Geschichtenerzähler, der ein detailreiches Porträt der Menschen und Orte entlang des Mississippi zeichnet. Die Abenteuer des Huckleberry Finn sind die Fortsetzung von Tom Sawyers Abenteuer: Der abenteuerlustige Huck, auf der Flucht vor seinem gewalttätigen Vater und dem zivilisierten Leben, trifft den entflohenen Sklaven Jim. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg in die Nordstaaten – auf einem Floß den Mississippi hinunter in Richtung Freiheit. – Mit einer kompakten Biographie des Autors.
Kapitel 1 Ich lerne Moses und die Schilfer kennen
Kapitel 2 Unsre Bande schwört finstre Rache
Kapitel 3 Wir lauern den A-rabern
Kapitel 4 Jims Haarknäuel sagt mir weis
Kapitel 5 Pap fängt ein neues Leben an
Kapitel 6 Pap kämpft mit dem Todesengel
Kapitel 7 Ich überliste Pap und fliehe
Kapitel 8 Ich lasse Jim davonkommen
Kapitel 9 Das Todeshaus treibt vorbei
Kapitel 10 Was dabei rauskommt, wenn man ne Schlangenhaut anfasst
Kapitel 11 Sie sind hinter uns her!
Kapitel 12 »Wir tun vdammt gut dran, es seinzulassen«
Kapitel 13 Ehrliche Beute von der »Walter Scott«
Kapitel 14 War Salomon weise?
Kapitel 15 Ein böses Spiel mit dem guten alten Jim
Kapitel 16 Die Klapperschlangenhaut zeigt Wirkung
Kapitel 17 Die Grangerfords nehmen mich auf
Kapitel 18 Wieso Harney zu seinem Hut zurückgeritten ist
Kapitel 19 Der Herzog und der Dauphin kommen an Bord
Kapitel 20 Wie der König Pokeville ausgenommen hat
Kapitel 21 Ein Arkansas-Problem
Kapitel 22 Warum das Lynchen schiefgegangen ist
Kapitel 23 Könige sind allesamt widerwärtig
Kapitel 24 Der König wird Pfaffe
Kapitel 25 Eine einzige Mischung von Tränen und Mumpitz
Kapitel 26 Ich stehle dem König seine Beute
Kapitel 27 Der tote Peter hat sein Gold wieder
Kapitel 28 Man soll nie den Bogen überspannen
Kapitel 29 Ich verdufte im Gewitter
Kapitel 30 Das Gold rettet die Diebe
Kapitel 31 Eine Lüge kann man nicht beten
Kapitel 32 Ich bekomme einen neuen Namen
Kapitel 33 Das jämmerliche Ende von Königen
Kapitel 34 Wir machen Jim Mut
Kapitel 35 Finstre, schlau angelegte Pläne
Kapitel 36 Wir kommen Jim zu Hilfe
Kapitel 37 Jim kriegt seine Hexenpastete
Kapitel 38 »Hier ging ein gefangnes Herz kaputt«
Kapitel 39 Tom schreibt amonyme Briefe
Kapitel 40 Eine chaotische, aber glorreiche Befreiung
Kapitel 41 »Das müssen Geister gewesen sein«
Kapitel 42 Warum sie Jim nicht gehängt haben
Letztes Kapitel Es gibt nichts mehr zu schreiben

Kurze Anleitung zum Lesen dieser Übersetzung
Nachwort
Mark Twain (eigentlich Samuel Langhorne Clemens; 30.11.1835 in Florida, Missouri – 21.4.1910 in Redding, Connecticut) war ein amerikanischer Schriftsteller, der besonders wegen der Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn berühmt ist. Samuel Langhorne Clemens wächst im kleinen Ort Hannibal, Missouri in Armut auf, lernt dort mit elf Jahren den Beruf des Schriftsetzers und ist bis ins Alter von 18 Jahren als Journalist tätig. Danach begleitet ihn das Schreiben immer als private Leidenschaft während er in wechselnden Brotberufen mal als Lotse, mal als Goldgräber, später als Kaufmann im Verlagswesen und im Porzellangewerbe sein Geld verdient. Während seiner Reisen besucht er die Ostküste und den Mittleren Westen der USA sowie Hawaii und Europa. Aus seiner Zeit als Lotse stammt sein Pseudonym ›Mark Twain‹ – ein Ausruf der Schiffsfahrer, der ausreichenden Abstand vom Schiffsrumpf zum Seegrund deklariert.
Immer wieder veröffentlicht der reiselustige Mark Twain von unterwegs aus humoristische Reiseberichte wie The Innocents Abroad (dt. Die Arglosen im Ausland) und A Tramp Abroad (dt. Bummel durch Europa) oder nimmt in dem berühmten Aufsatz The Awful German Language (dt. Die schreckliche deutsche Sprache) die deutsche Sprache satirisch aufs Korn. Neben seinen berühmtesten Romanen The Adventures of Tom Sawyer (dt. Die Abenteuer des Tom Sawyer) und The Adventures of Huckleberry Finn (dt. Die Abenteuer von Huckleberry Finn) erscheinen etwa The Prince and the Pauper (dt. Der Prinz und der Bettelknabe), A Yankee in King Arthur’s Court (dt. Ein Yankee am Hofe des König Artus) oder mit Is Shakespeare dead? sein augenzwinkernder Beitrag zur Urheberschaftsdebatte um William Shakespeare.
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