Laura Cwiertnia

Auf der Straße heißen wir anders. Roman

Ein Roman, der einer ganzen Generation von Gastarbeiterkindern und -enkeln eine Stimme gibt

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Ein eindrücklicher Roman darüber, wie es sich anfühlt, keine Geschichte zu haben

Die Kinder aus der Hochhaussiedlung in Bremen-Nord kennen die Herkunftsorte ihrer Familien genau: Türkei, Russland, Albanien. Nur bei Karla ist alles etwas anders. Sie weiß, dass die Großmutter in den 1960ern als Gastarbeiterin aus Istanbul nach Deutschland kam, und auch, dass die Familie armenische Wurzeln hat, doch gesprochen wird darüber nicht. Als Karlas Großmutter stirbt, taucht der Name einer Frau auf, Lilit, samt einer Adresse in Armenien. Karla gelingt es, ihren Vater zu einer gemeinsamen Reise zu überreden – in eine Heimat, die beide noch nie betreten haben ...

»Eine Reise voller Begegnungen und Emotionen, beeindruckend klar und klug erzählt.«
Elke Heidenreich, Kölner Stadt-Anzeiger


Produktbeschreibung

  • 264 Seiten
  • ISBN: 978-3-15-014881-5
  • Produktart: Taschenbuch
  • Abmessung: 148 mm x 96 mm
  • Reihe: Reclams Universal-Bibliothek
  • Erschienen: 18.03.2026
  • Autor / Autorin: Laura Cwiertnia
  • Nachwort von: Swantje Ehlers
  • Anmerkungen von: Swantje Ehlers

Entdecken Sie zu diesem Buch

Laura Cwiertnia, geb. 1987 in Bremen-Nord, wuchs in einer deutsch-armenischen Familie auf. Sie hat in Köln und Granada studiert und arbeitet heute als Redakteurin der Wochenzeitung DIE ZEIT. Auf der Straße heißen wir anders, 2022 erschienen, ist ihr literarisches Debüt.
Swantje Ehlers ist Professorin em. für Germanistische Literaturdidaktik an der Justus-Liebig-Universität Gießen; ihre Forschungsschwerpunkte sind Literaturdidaktik, Geschichte des Deutschunterrichts, Lesebuch, Lesen in der Erst- und Zweitsprache.

Szenische Lesung und Gespräch mit Laura Cwiertnia

13.04.2026 19:30 Uhr Kammertheater Stuttgart

Wie es sich anfühlt, keine Geschichte zu haben

Die Kinder aus der Hochhaussiedlung in Bremen-Nord kennen die Herkunftsorte ihrer Familien genau: Türkei, Russland, Albanien. Nur bei Karla ist alles etwas anders. Sie weiß, dass die Großmutter in den 1960ern als Gastarbeiterin aus Istanbul nach Deutschland kam, und auch, dass die Familie armenische Wurzeln hat, doch gesprochen wird darüber nicht. Als Karlas Großmutter stirbt, taucht der Name einer Frau auf, Lilit, samt einer Adresse in Armenien. Karla gelingt es, ihren Vater zu einer gemeinsamen Reise zu überreden – in eine Heimat, die beide noch nie betreten haben ...
Die armenischstämmige Schauspielerin Alina Manoukian hat den Roman als szenische Lesung adaptiert. Nach großem Erfolg am Hamburger Schauspielhaus bringt sie ihn nun, gemeinsam mit den Schauspieler*innen Michael Weber und Bettina Stucky, deutschlandweit auf die Bühne.
Im Anschluss an die szenische Lesung folgt ein Gespräch mit Autorin Laura Cwiertnia.

Eintritt: € 20,-

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Lesung mit Laura Cwiertnia

14.04.2026 19:00 Uhr Gmünder VHS

Wie es sich anfühlt, keine Geschichte zu haben

Die Kinder aus der Hochhaussiedlung in Bremen-Nord kennen die Herkunftsorte ihrer Familien genau: Türkei, Russland, Albanien. Nur bei Karla ist alles etwas anders. Sie weiß, dass die Großmutter in den 1960ern als Gastarbeiterin aus Istanbul nach Deutschland kam, und auch, dass die Familie armenische Wurzeln hat, doch gesprochen wird darüber nicht. Als Karlas Großmutter stirbt, taucht der Name einer Frau auf, Lilit, samt einer Adresse in Armenien. Karla gelingt es, ihren Vater zu einer gemeinsamen Reise zu überreden – in eine Heimat, die beide noch nie betreten haben …

Eintritt: € 8,- (Regulär) / € 6,- (Ermäßigt)

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Lesung mit Laura Cwiertnia

24.04.2026 19:00 Uhr Zentralbibliothek Bremen

Wie es sich anfühlt, keine Geschichte zu haben

Die Kinder aus der Hochhaussiedlung in Bremen-Nord kennen die Herkunftsorte ihrer Familien genau: Türkei, Russland, Albanien. Nur bei Karla ist alles etwas anders. Sie weiß, dass die Großmutter in den 1960ern als Gastarbeiterin aus Istanbul nach Deutschland kam, und auch, dass die Familie armenische Wurzeln hat, doch gesprochen wird darüber nicht. Als Karlas Großmutter stirbt, taucht der Name einer Frau auf, Lilit, samt einer Adresse in Armenien. Karla gelingt es, ihren Vater zu einer gemeinsamen Reise zu überreden – in eine Heimat, die beide noch nie betreten haben.

Eintritt kostenlos.

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Szenische Lesung und Gespräch mit Laura Cwiertnia

25.04.2026 20:00 Uhr Schauspielhaus Hamburg

Wie es sich anfühlt, keine Geschichte zu haben

Die Kinder aus der Hochhaussiedlung in Bremen-Nord kennen die Herkunftsorte ihrer Familien genau: Türkei, Russland, Albanien. Nur bei Karla ist alles etwas anders. Sie weiß, dass die Großmutter in den 1960ern als Gastarbeiterin aus Istanbul nach Deutschland kam, und auch, dass die Familie armenische Wurzeln hat, doch gesprochen wird darüber nicht. Als Karlas Großmutter stirbt, taucht der Name einer Frau auf, Lilit, samt einer Adresse in Armenien. Karla gelingt es, ihren Vater zu einer gemeinsamen Reise zu überreden – in eine Heimat, die beide noch nie betreten haben ...
Die armenischstämmige Schauspielerin Alina Manoukian hat den Roman als szenische Lesung adaptiert. Im Anschluss an die szenische Lesung folgt ein Gespräch mit Autorin Laura Cwiertnia.

Eintritt: € 15,- (Regulär) / € 9,- (Ermäßigt)

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

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