Unsere aktuellen Veranstaltungen

Musikalische Buchvorstellung mit Stefan Hentz

18.04.2026 19:30 Uhr JazzHall Hamburg

100 Jahre Miles Davis: Sound eines Lebens

100 Jahre Miles Davis: Der Trompeter gilt als einer der größten Musiker des 20. Jahrhunderts und bis heute als einflussreichster Jazzmusiker der Geschichte. Anlässlich der neuen Biographie »Miles Davis – Sound eines Lebens« von Stefan Hentz lädt die JazzHall zur Buchvorstellung ein. Live auf der Bühne präsentiert der Autor biografische Einblicke, musikkulturelle Kontextualisierung und erzählerische Perspektiven.

Musikalisch begleitet wird der Abend vom Dirk Achim Dhonau Quartett, bestehend aus Anna-Lena Schnabel, Lukas Klapp, Giorgi Kiknadze und Dirk Achim Dhonau, der 2023 mit dem Hamburger Jazzpreis ausgezeichnet wurde.

Eintritt: € 24,- / € 19,- (Ermäßigt)

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Lesung mit Rainer Moritz

19.04.2026 17:00 Uhr Der Buchladen Rügen

Die Antwort auf die Frage: »Was soll ich lesen?«

Welche Romane, Gedichte oder Theaterstücke lohnt es, wieder in die Hand zu nehmen oder erstmals für sich zu entdecken? Rainer Moritz macht aus der Not eine Tugend und gibt unerschrocken satte 366 Literarturtipps.
 

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Lesung mit Laura Cwiertnia

24.04.2026 19:00 Uhr Zentralbibliothek Bremen

Wie es sich anfühlt, keine Geschichte zu haben

Die Kinder aus der Hochhaussiedlung in Bremen-Nord kennen die Herkunftsorte ihrer Familien genau: Türkei, Russland, Albanien. Nur bei Karla ist alles etwas anders. Sie weiß, dass die Großmutter in den 1960ern als Gastarbeiterin aus Istanbul nach Deutschland kam, und auch, dass die Familie armenische Wurzeln hat, doch gesprochen wird darüber nicht. Als Karlas Großmutter stirbt, taucht der Name einer Frau auf, Lilit, samt einer Adresse in Armenien. Karla gelingt es, ihren Vater zu einer gemeinsamen Reise zu überreden – in eine Heimat, die beide noch nie betreten haben.

Eintritt kostenlos.

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Szenische Lesung und Gespräch mit Laura Cwiertnia

25.04.2026 20:00 Uhr Schauspielhaus Hamburg

Wie es sich anfühlt, keine Geschichte zu haben

Die Kinder aus der Hochhaussiedlung in Bremen-Nord kennen die Herkunftsorte ihrer Familien genau: Türkei, Russland, Albanien. Nur bei Karla ist alles etwas anders. Sie weiß, dass die Großmutter in den 1960ern als Gastarbeiterin aus Istanbul nach Deutschland kam, und auch, dass die Familie armenische Wurzeln hat, doch gesprochen wird darüber nicht. Als Karlas Großmutter stirbt, taucht der Name einer Frau auf, Lilit, samt einer Adresse in Armenien. Karla gelingt es, ihren Vater zu einer gemeinsamen Reise zu überreden – in eine Heimat, die beide noch nie betreten haben ...
Die armenischstämmige Schauspielerin Alina Manoukian hat den Roman als szenische Lesung adaptiert. Im Anschluss an die szenische Lesung folgt ein Gespräch mit Autorin Laura Cwiertnia.

Eintritt: € 15,- (Regulär) / € 9,- (Ermäßigt)

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Literatursalon mit Carsten Gansel

28.04.2026 18:00 Uhr FMP 1 Berlin

Wie die Literatur der DDR verschwand

Als die DDR unterging, kam es fast über Nacht zur Demontage der gesamten ostdeutschen Literatur. Millionen Bücher wurden vernichtet, Verlage und Betriebe für wenige D-Mark veräußert, Bibliotheken geschlossen. Die Bewertung des schriftstellerischen Schaffens und der literarischen Werke – wie auch jener der bildenden Kunst oder des Theaters – erfolgte nicht nach ästhetischen Maßstäben, sondern nach ideologischen. Autorinnen und Autoren wurden pauschal als »staatsnah« oder »-fern« eingeteilt und aus dem kollektiven Gedächtnis verbannt. Das hatte traumatische Folgen, nicht nur für die Diffamierten.
Carsten Gansel zeigt in Ausradiert? exemplarisch, warum der Westen im Osten bis heute als dominant und übergriffig empfunden wird. Er wirbt in seinem Buch für einen anderen Blick auf die DDR-Literatur und die Ostdeutschen, inklusive einer Rehabilitierung.

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Lesung und Gespräch mit Carsten Gansel

29.04.2026 19:00 Uhr Schloss Ettersburg

Wie die Literatur der DDR verschwand

Als die DDR unterging, kam es fast über Nacht zur Demontage der gesamten ostdeutschen Literatur. Millionen Bücher wurden vernichtet, Verlage und Betriebe für wenige D-Mark veräußert, Bibliotheken geschlossen. Die Bewertung des schriftstellerischen Schaffens und der literarischen Werke – wie auch jener der bildenden Kunst oder des Theaters – erfolgte nicht nach ästhetischen Maßstäben, sondern nach ideologischen. Autorinnen und Autoren wurden pauschal als »staatsnah« oder »-fern« eingeteilt und aus dem kollektiven Gedächtnis verbannt. Das hatte traumatische Folgen, nicht nur für die Diffamierten.
Carsten Gansel zeigt in Ausradiert? exemplarisch, warum der Westen im Osten bis heute als dominant und übergriffig empfunden wird. Er wirbt in seinem Buch für einen anderen Blick auf die DDR-Literatur und die Ostdeutschen, inklusive einer Rehabilitierung.

Moderation: Michael Hametner

Eintritt: € 12,-

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Musikalische Lesung mit Stefan Hentz

01.05.2026 19:30 Uhr Ev. Stadtkirche Darmstadt

100 Jahre Miles Davis

Am 26. Mai wäre Miles Davis 100 Jahre alt geworden. In seiner Biographie »Miles Davis – Sound eines Lebens« fächert Stefan Hentz das künstlerische und politische Selbstverständnis des Trompeters auf, stellt Fragen nach seiner Persönlichkeit – und nach den Mythen, die den Prince of Darkness bis heute umgeben. 

In der Darmstädter Stadtkirche liest der im Jahr 2019 mit dem Preis für deutschen Jazzjournalismus ausgezeichnete Hamburger Autor aus seinem Buch und entwirft ein Kaleidoskop erzählerischer Perspektiven, das im Wechselspiel mit der subtilen Improvisationskunst der Saxofonistin und Flötistin Anna-Lena Schnabel und des Pianisten Florian Weber, zweierherausragender IndividualistInnen des aktuellen deutschen Jazz, vielschichtige neue Perspektiven auf das Werden und Schaffen eines der größten Musiker des 20. Jahrhunderts eröffnet.

Eintritt: € 17,- (Regulär) / € 8,90 (Ermäßigt)

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Lesung mit Rainer Moritz

04.05.2026 20:00 Uhr Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel

Das Jahr in Büchern. Literaturtipps für jeden Tag

Welche Romane, Gedichte oder Theaterstücke lohnt es, wieder in die Hand zu nehmen oder erstmals für sich zu entdecken? Rainer Moritz macht aus der Not eine Tugend und gibt unerschrocken satte 366 Literarturtipps.

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Mainzer Jazzgespräch mit Stefan Hentz

19.05.2026 19:00 Uhr Hochschule für Musik Mainz

Miles Unplugged – Zwischen Mythos und Musik

Am 26. Mai hätte Miles Davis seinen Hundertsten gefeiert; seine Musik inspiriert immer noch Musiker:innen weltweit. Vom Bebop über Cool Jazz, modale Improvisation bis zur Fusion – Miles überschritt Grenzen, ohne sich je festlegen zu lassen.

Darum geht es beim Mainzer Jazzgespräch mit dem Kulturjournalisten Stefan Hentz, dessen Biographie über den Trompeter »Miles Davis. Sound eines Lebens« gerade beim Reclam-Verlag erschienen ist. Das Buch behandelt sein künstlerisches Selbstverständnis, sein politisches Bewusstsein, die Suche nach dem Publikum, seine Persönlichkeit – und den Mythos, der ihn bis heute umgibt. Wo beginnt die Musik, wo endet das Leben, und wo verschmelzen beide?

Moderiert von Wolfram Knauer, wird das Mainzer Jazzgespräch wie immer von Studierenden musikalisch eingeleitet, kommentiert und beendet, die ihre eigene Sicht auf Miles Davis präsentieren.

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Buchpremiere & Lesung mit Gunna Wendt

19.05.2026 19:30 Uhr Nicolaische Buchhandlung Berlin

Aufbruch in die Moderne

Sie scherten sich wenig um Konventionen: Die Schwestern Else (*1874) und Frieda (*1879) von Richthofen waren zeitweise erbitterte Rivalinnen, doch was sie verband, war die Bereitschaft, sich selbst neu zu erfinden – jede auf ihre eigene Weise. Im Umfeld der Schwabinger Bohème im beginnenden 20. Jahrhundert begegneten die beiden zahlreichen Größen aus Kultur und Wissenschaft, die wie sie neue Formen des Zusammenlebens suchten.

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